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Mitwirkende Bands 2020

Boogieman`s Friend, Erfurt

Zwei Vollblutmusiker spielen, nein, leben den verdammt heißen Blues, Boogie Woogie & Rock`n Roll. Tastenakrobat Mr. Speedfinger

Atze Adlung und Rockin` Gitarist Mr. Matscher Köhler touren schon seit vielen Jahren durch Europa und Amerika.

Jedes Konzert wird zu einem einmaligen Erlebnis.

 

Mama Shakers, die jungen Wilden aus Paris

Jazz und Blues aus Paris, Jung und wild.

Beim Nachwuchswettbewerb des Jazzfestivals in Megeve/Frankreich (Mai 2017)

gewannen sie den 1. Preis der Jury und wurden vom Publikum zur beliebtesten

Band des Festivals gewählt, unter 20 Bands aus ganz Europa.

Es ist vor allem Angela Strandberg, die die Band antreibt, mit einer Stimme, die an Edith Piaf und Zaz erinnert, und dazu spielt sie Trompete und Washboard.

Hinzu kommen Klarinette, Bass und Gitarre, oft mit mehrstimmigem Gesang.

Sie spielen eine bunte Mischung aus tanzbaren Jazz- und Blues-Titeln der 20er und 30er Jahre, gewürzt mit Gesangseinlagen aus dem Fundus des Jazz, Blues und Chanson.

 

Thomas Stelzer

Thomas Stelzer ist ein Energiebündel. Wenn er auf der Bühne nicht ins Schwitzen kommt, ist die Welt nicht in Ordnung. Wir durften Ihn schon 2018 auf der Bühne bewundern. Diesmal bringt er die ganze Band mit!

Es gab die achtköpfige „Superband“, später die „Bloody Rhytm Fingers“ und schließlich wechselnde Besetzungen unter dem Namen Thomas Stelzer & Friends – mit dem Mann an den Tasten und mit der rauchigen „ Röhre“ als Gravitationszentrum.

 

Peter Glessing

Peter Glessing, geb. 1960 in Frankfurt, entdeckte schon mit 12 Jahren die Faszination des Jazz für sich. Als Autodidakt erlernte er zunächst die Klarinette, zwei Jahre später auch das Tenorsaxophon.  Seine Musik ist inspiriert von Jazzgrößen wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald , Lionel Hampton, Roy Eldridge, Stuff Smith, Illinois Jacquet und Benny Waters.

 

Mit natürlichem Showtalent, enormer Power und viel Körpereinsatz liebt er es, sein Spiel dem begeisterten Publikum mit unbändiger Spiel- und Lebensfreude zu präsentieren - fast so, als wäre die Zeit in der Swing Ära stehengeblieben. Der kleine Mann mit dem großen Sound gastiert mit nie versiegendem Enthusiasimus seit 40 Jahren - sowohl mit eigenen Swing- und Dixielandformationen als auch als Gast - in zahlreichen Clubs und Locations, sowie den beliebten Festivals.

 

Blue Wonder Jazzband, Dresden

 

Die oberhalb Dresdens gelegene, Loschwitz und Blasewitz verbindende Stahl-Hängebrücke nannte der Volksmund das blaufarbige Wunderwerk der Technik simpel „Blaues Wunder“.

Im Januar 1975 wurde ihr Name einer noch namenlosen Dresdner Studenten-jazzband verliehen. So entstand die Blue Wonder Jazzband, die seither zu einem echten Begriff geworden ist. Und sie verweist überdies auf eine weltweit sensationelle Einmaligkeit, indem sie seit 45 Jahren (2020) ohne Personalwechsel musiziert.

 

 

 

2. Magdeburger Jazznacht 2011

17.06.2011, Technikmuseum

                                                                                 

Programm

19.00 Uhr                               Einlaß

       

Bühne 1                                 Moderation: Wolfgang Rauls

20.00 Uhr                               Die Rentnerband           

21.15 Uhr                               The Juggets                            

22.30 Uhr                               Four Noses

anschließend                         Session

 

Die Rentnerband 

 Die RentnerbandDie Rentnerband

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Bruno Rörig 1979 sein Unternehmen vergrößerte, entsprang es einer spontanen Laune, dabei auch flotte Live-Musik zu machen. Mit musikalisch Interessierten aus seinem Bekanntenkreis setzte er sich zusammen, man überlegte und kam zu dem Ergebnis, eine Musik zu machen, die in der Region bis dahin von keiner anderen Gruppe gespielt wurde und die einfach Spaß machen sollte:DIXIELAND-JAZZ  war die Entscheidung!


Die meisten Gründungsmitglieder der Band ( Herbert Schumacher, Wolfgang Gross, Frederik Gross, Norbert Diehl, Norbert Bayer , Bruno Rörig und Ludwig Schattner ) waren bis kurz davor in Tanzkapellen aktiv und gerade aus dem "Geschäft" ausgestiegen, musikalische "Rentner" also, die nur ab und zu mal Musik machen wollten.
Aus dieser Zeit stammt wohl auch das geflügelte Wort "Bevor wir Rentner werden, gründen wir nochmal eine Band."
Auf diese Art ist wohl der heute wohlbekannte Name der Band entstanden, der zugegebenermaßen bei unseren ständig neu hinzukommenden Fans zunächst immer wieder Verwunderung hervorruft.

www.rentner-band.de

 

The Juggets, NL

The JuggetsThe Juggets

 

Die Juggets Jazzband. Vielseitige Dixieland Musik aus Tilburg.
Im Januar 1979 begann ein Team enthusiastischer Musiker aus Tilburg Dixieland Musik zu üben. Wegen des Rufes von Tilburg als "Stadt der Jug Sailors" nannten sie sich The Juggets Jazzband. Der nette Nebeneffekt des Namens 'Jug' ist, dass er in den frühen Tagen des Jazz, als Vorläufer des Basses, oft auf einen Krug (Jug) geblasen wurde, um den Rhythmus zu unterstützen.
Die Uraufführung fand 1979 in der Straßenparade des Jazz Meeting Tilburg statt. Die folgenden Jahre waren für das Publikum und für sich selbst Zeiten des Musikgenusses. Umso mehr, als eine gesunde Portion Spontaneität ihre Präsenz bei jeder Aufführung umgibt. Das Repertoire, das ursprünglich aus den "normalen" Dixieland-Liedern bestand, wuchs (und wächst immer noch
) zu einem vielseitigen Dixieland-Repertoire, das durch raffinierte Arrangements und viel Abwechslung auf einzigartige Weise gespielt wird.

www.thejuggets.nl

 

Four Noses

 Fredi Altherr  St. Gallen     

flute, whistle, bass, synthesised flute, vocals
Oliver Gywat  Basel            
drums, bodhran, bass, vocals
Hannes Moos Winterthur    
guitars, octavemandolin, concertina, leadvocals
Lorenz Tobler Basel
mandolin, 5 string banjo, guitar, whistle, bass, vocals